Rückblick

Rückblick – Kirchen in Concert

Jeweils ca. 100 Besucher folgten unserer Einladung am 14.11. in die katholische Kirche in Mutterstadt und am 15.11. in die Protestantische Kirche in Limburgerhof. Die Eröffnung spielten das  Blechbläserensemble Mutterstadter Blech mit „Die Himmel rühmen“ von der Empore aus. Nach diesem eindrucksvollen Beginn folgten der „St. Florian Choral“, der stimmgewaltig den Kirchensaal füllte. Nach dem „Altböhmischer Heiligen-Wenzel-Choral“ und von Kurt Gäble arrangierten „Wo Menschen sich vergessen“ kamen die Zuhörer in den Genuss von J. S. Bach „Jesus bleibet meine Freude“ gespielt vom Saxophonensemble Saxtett. Der Dirigent Thomas Zelt verstand es seine Begeisterung für die Stücke auf die Musiker zu übertragen. Mit viel Spielfreude wurde der Raum mit „Bist Du bei mir“, dem „Psalm 148“ und „Von Guten Mächten“ emotional gefüllt. Das von Jacob de Haan arrangierte „Concerto D‘Amore“ gab dem Konzert einen würdigen Abschluss. Die Besucher ließen jedoch die Musiker nicht ohne Zugabe von ihren Plätzen. Dieser Aufforderung kam Thomas Zelt, der alle Stücke gekonnt moderierte, mit „Amazing Grace“ nach. Auch hier war die Begeisterung des Orchesters spürbar. Bei Glühwein und alkoholfreiem Punsch kamen die Musiker mit den Besuchern ins Gespräch und ließen so einen schönen Konzertabend gemütlich ausklingen. 

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Frühjahrskonzert am 30. März 2025 im Palatinum Mutterstadt

Blasmusik vom Feinsten am Sonntagabend beim Frühjahrskonzert im Mutterstadter Palatinum:

Gleich zu Anfang beeindruckte das Blasorchesters Mutterstadt seine Zuhörer mit dem Stück „Adventure Island“. Nach diesem gewaltigen Start ging es weiter mit verschiedenen Musicals. Zuerst kam Peter Maffay mit „Nessaja“ aus seinem Stücke Tabaluga zu Ohren. Dann ging es schon weiter mit „Ich gehör nur mir“ aus dem Musical „Elisabeth“. Auch die Naturgewalten tobten im Palatinum. Der Sturm „Kyrill“ fegte durch den Saal. Glücklicherweise gab es keine Schäden. Dann änderte sich wieder die Musikrichtung. Die Oper „Nabucco“ von Verdi wurde gespielt. Nach diesem Stück wurde das begeisterte Publikum in die wohlverdiente Pause entlassen.

Mit dem „Schönfeld Marsch“ begann der zweite Teil. Doch nach dem Stück musste der dienstälteste Musiker dem Dirigenten den Taktstock abnehmen und die moderne Weise des „Schönfeld Marsches“ zu Gehör bringen. Mit dem „Tanz der Vampire“ ging es durch das Schloss des Grafen Dracula. Ruhiger erlebte man das Lied „Über Sieben Brücken musst du gehn“. Doch dann begab man sich auf einen quirligen Reise quer durch Europa mit der „Euro Swing Parade“. Zum Schluss fanden wir uns am Strand wieder mit „Santiano“ der Rock von der Küste.

Begeistert wurde eine Zugabe gefordert. Mit Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer ging es ins „Lummerland“. Wirklich Schluss war dann mit dem bekannten Lied „Auld Lang Syne“. Lang anhaltender stehender Applaus zeigte wie begeistert das Publikum vom Konzert war. Die letzten Melodien summten noch viele Zuhörer auf dem Nachhauseweg und freuen sich jetzt schon auf das nächste Konzert.

Vielen Dank den Musikerinnen und Musikern, dem Dirigenten Thomas Zelt und vor allem dem tollen Publikum – darunter auch viele Ehrengäste aus Bundes- und Landtag, Kreis- und Gemeindeverwaltung und der örtlichen Kirchengemeinden. Der Dank des Vorsitzenden Peter Reinartz ging auch an die Sponsoren des Konzertes: VR Bank Rhein-Neckar, Sparkasse Vorderpfalz, EDEKA Stiegler, Kronen- und Pfalzapotheke sowie Floristik Tanja Frey für den frühlingshaften Bühnenschmuck. Bereichert wurde das Konzert auch von den Ansagen der Stücke sehr individuell vorgetragen von Musikerinnen und Musikern aus dem Orchester.

Viele weitere Fotos können über den Link auf der Homepage unseres Fotografen Roland Gauweiler angeschaut werden: https://www.rolandgauweiler.de/Blaskapelle-Mutterstadt/Konzert-2025

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Musikalisches Waldfest am 15. und 16. Juni 2024

Das Samstagsprogramm begann traditionell um 18 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst, der von unserem Orchester musikalisch mitgestaltet wurde.

Anschließend zeigt das Orchester die ganze Bandbreite blasmusikalischer Unterhaltung.

Der Frühschoppen am Sonntag wurde dieses Jahr durch das Saxtett – unserem Saxophonensemble zu einem musikalischen Leckerbissen.

Am frühen Nachmittag spielen wieder unsere Freunde vom 1. HHC Mutterstadt mit flotten Rhythmen auf.

Den musikalischen Abschluss gestaltete anschließend unser Blechtett – das neuformierte Blechbläserensemble mit überwiegend traditioneller Blasmusik wie Märschen und wunderschönen Polkas.

Natürlich war auch bestens für das leibliche Wohl gesorgt.

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Mitgliederversammlung am 8. April 2024

Der 1. Vorsitzende Peter Reinartz begrüßte die Anwesenden, stellte die ordnungsgemäße Einladung fest und eröffnete die Versammlung. Zunächst gedachten die Anwesenden der Toten des Vereins und erhoben sich dazu von ihren Plätzen.

Im seinem Rückblick berichtete der Vorsitzende von den Aktivitäten und Ereignissen des letzten Jahres. Ein Werbeausschuss nahm wie geplant seine Arbeit auf und erstellte diverse Werbeunterlagen im flotten Design zur Bekanntmachung des neuen Vereinsnamens. Auch ein Musikerausschuss wurde gegründet, der für die musikalische Abstimmung zusammen mit dem Dirigenten kontinuierlich zuständig ist. Weiterhin hat sich ein Blechbläser-Ensemble etabliert, das erstmals am Kerwe-Sonntag in der Öffentlichkeit auftrat. Leider gelang es noch nicht wieder ein Jugendorchester ins Leben zu rufen. In einer reichlich bebilderten Präsentation ließ der Vorsitzende das Jahr noch einmal Revue passieren. Konzerte, kirchliche Veranstaltungen, Auftritte für die Gemeinde oder auch die Ausflüge wurden so wieder lebendig.

Kassierer Dominik Reinike berichtete dann über den guten Kassenstand und Schriftführer Andreas Kaufmann über den Probenbesuch. Thomas Zelt, der musikalische Leiter, war wieder mit der geleisteten Arbeit der Musiker sehr zufrieden. Wir sollten weiter versuchen Jugendliche für ein Nachwuchsorchester zu gewinnen. Aber auch Wiedereinsteiger sind für das Hauptorchester wichtig.

Die Revisoren fanden eine ordentlich geführte Kasse vor und beantragten die Entlastung der Vorstandschaft. Diese wurde angenommen. Nach der Diskussion über die Jahresberichte besiegelte die Mitgliederversammlung die Namensänderung in „Blasorchester Mutterstadt“, indem die entsprechend geänderte Vereinssatzung mit großer Mehrheit genehmigt wurde.

Peter Reinartz bedankte sich abschließend bei allen für die geleistete Arbeit und der 2. Vorsitzende Elmar Albers beim ihm für sein Engagement für den Verein.

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Proben im Schatten des Domes

Dieses Jahr fuhr das Blasorchester Mutterstadt in die Jugendherberge nach Speyer – das Probenwochenende zur Vorbereitung unseres Frühjahrskonzertes war wieder angesagt. Nach der Zimmerverteilung am frühen Freitagabend wartete schon das Abendessen auf uns. Nach der Stärkung ging es ans Proben. Der erste Abend konnte dann mit einem gemütlichen Beisammensein im Bistro ausklingen. Am Samstag ging es nach einem reichhaltigen Frühstück weiter mit dem intensiven Proben. Die letzten Feinheiten der Stücke wurden ausgearbeitet und auch an der Kondition wurde gearbeitet. Ein gemeinsamer Spaziergang bzw. Ruhezeit brachte wieder die Kraft um sich auch bei der Probe am Nachmittag weiter konzentrieren zu können. Am Sonntagvormittag wurden dann noch einmal alle Konzertstücke durchgespielt.

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Aus Blaskapelle wird Blasorchester – mit neuem Namen durchstarten in die Zukunft

Für das gerade angefangene Jahr 2024 haben wir uns viel genommen – und beginnen mit einem Paukenschlag: Wir haben den Namen unseres Vereins geändert und werden uns nun als „Blasorchester Mutterstadt“ präsentieren. Ein kaum wahrnehmbarer Unterschied mögen viele denken. Vor allem diejenigen, die den Verein schon lange kennen und schätzen gelernt haben. Warum also der ganze Aufwand, der mit der Namensänderung eines Vereins verbunden ist?

Mit dem neuen Namen wollen wir ausdrücken, was wir schon seit vielen Jahren sind, nämlich ein Orchester, das anspruchsvolle, moderne Blasmusik in all seinen Facetten spielt und nicht eine „Dicke-Backen-Musik“-machende Kapelle. Alle, die uns kennen wissen das, aber viele anderen nicht!

Mit dem neuen Namen wollen wir auch neues Interesse wecken: Bei Eltern, die ihre Kinder in einem modernen Verein unterrichten und musizieren lassen wollen. Bei Schulen, die mit uns im Musikunterricht zusammenarbeiten wollen. Bei Erwachsenen, die schon ein Instrument gespielt haben und wieder in ein Orchester einsteigen wollen und auch bei denjenigen, die erst als Erwachsene – egal welchen Alters – ein Blasinstrument erlernen wollen.

… und das schrieb die RHEINPFALZ am 29. Januar darüber:

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Familienabend – die Blaskapelle dankte ihren Mitgliedern:

Am Freitag, dem 24. März feierten wir unseren traditionellen Familienabend. Im festlich geschmückten Pfarrzentrum trafen sich aktive Musikerinnen und Musiker, fördernde Mitglieder und deren Familienmitglieder und Freunde sowie Pfarrer Hergl und Kaplan Jaimon als Ehrengäste des Abends.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Vorsitzenden Peter Reinartz mit einem Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr konnte sich zunächst einem leckeren Buffet gestärkt werden. Im anschließenden „offiziellen“ Teil des Abends bedankte sich der Vorsitzende bei allen, die in vielfältigster Weise den Verein unterstützt haben, was in besonderen Fällen auch mit einem Weinpräsent verbunden war. Die musikalische Umrahmen übernahm in diesem Jahr das Blechbläserensemble.